Innovative Therapien- und Praxisgestaltung

Er kann es nicht lassen….Handball ein Leben lang!

BEMER Fachvortrag am 7.12.2012 in Dornbirn

termin_12-12-07

BEMER ReferenzMediziner

Dr. Frank Schleenbecker, Zahnarzt und Heilpraktiker aus Berg im Schussental, hat nun nach langer BEMER-Anwendung und abschließendem ReferenzMediziner-Seminar im Headquarter des Herstellers in Liechtenstein den Weg zum Referenzmediziner der physikalischen Gefäßtherapie eingeschlagen.

Informationen „Rund um Kinderzähne“

Passivrauchen schadet Milchzähnen

Karies ist eine Infektionskrankheit. Nikotin hat immunsuppressive Wirkungen, vermindert den Vitamin-C-Spiegel und begünstigt die Ansiedlung von Bakterien. Kinder sollten daher in einer rauchfreien Umgebung aufwachsen und ausreichend Vitamine aufnehmen.

Schnuller und schädliche Lutschgewohnheiten

Allgemein gesprochen sollte das Ablegen des Schnullers und das Abstellen schädlicher Saug­gewohnheiten so früh wie möglich zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr geschafft sein.

Gute Tipps zur Schnuller-Entwöhnung sind:

  • Teddy & Trost: Konkurrenz für den Schnuller
  • Der geht ja kaputt….! Den werfen wir weg !“
    • gezielte Sabotage: kleines Loch im Sauger lässt Luft beim Nuckeln entweichen
  • Du bist doch viel zu groß für den Schnuller!“
    • Ehre des Kindes; allerdings mehrere Verhandlungsrunden notwendig
  • Tausche Schnuller gegen Lieblingsgeschenk“
    • Tausch Schnuller gegen Geschenk über Nacht oder zu besonderen Anlässen
  • Tierkinder brauchen auch einen Schnuller“
    • Viele Kinder lassen sich bei ihrem sozialen Gewissen packen. Sie sind bereit zu helfen, denn kleine Tierkinder, die keinen Schnuller haben, benötigen diesen dringender als die schon großen Menschenkinder.
  • Auf die Vernunft bauen“
    • Austricksen ist bei Älteren schwierig, doch viele reagieren erstaunlich vernünftig, wenn man ihnen die negativen Folgen des Nuckelns erklärt und möglicherweise bereits entstandene Schäden zeigt

Welche Zahnpasta wann?

Kinder- und Juniorzahnpasten unterscheiden sich hauptsächlich im Fluoridgehalt: Mit 500 parts per million (ppm) liegt die Kindervariante bei etwa einem Drittel der Juniorzahncremes (1500ppm).

Fachgesellschaften empfehlen, ab dem Durchbruch des ersten Milchzahnes bis zum Beginn des Zahnwechsels oder bis längstens zum sechsten Geburtstag eine Kinderzahnpasta zu verwenden.

Danach kann ein Kind eine Erwachsenenzahnpasta benutzen oder eine mild schmeckende Junior-Zahncreme. Die Fluoridkonzentration von bis zu 1500ppm ist wichtig, um den noch nicht voll ausgehärteten Zahnschmelz vor Karies zu schützen.

Verschlucken Kinder unter 6 Jahren beim Benutzen von Erwachsenen- und Juniorzahncremes zu viel Fluorid, kann das an bleibenden Zähnen zu einer Zahnfluorose führen. Dies äußert sich in Form weißer bis brauner Flecken am Zahn. (Prof. Zimmer/ DZW 45/12)

Für strikte Gegner von Fluoridzusätzen empfiehlt sich „Tooth Bright“ von Forever Living auf Aloe Vera und Propolis-Basis. (Dr. Frank Schleenbecker)

Frank Schleenbecker ist
Amway Geschäftspartner

Dr. Schleenbecker Amway Geschäftspartner

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Hervorragender dritter Platz beim größten HandballrasenTurnier Süddeutschlands

Erfolgreiche Sportweltspiele der Medizin in Antalya

Handball Final Four

Berger Zahnarzt mit TSB Ravensburg Bezirksmeister im Handball-Großfeld

Die entscheidende Partie um den Meistertitel konnten die TSB´ler mit Ihren erfahrenen Kräften Tobias Schmid, Markus Reiser und Frank Schleenbecker gegen das Team aus Saulgau in einem packenden Match für sich entscheiden.

Stoffwechselanalyse und Funktionelle Nahrungsergänzung als Schmankerl im Mai

Stoffwechselanalyse,  ganzheitliche ERnährungsberatung sowie funktionelle Nahrungsergänzung als individueller Workshop gemeinsam mit dem Experten Andy Hofacker am 26.5.2012

Sportiver Zahn-Doc beim Handball

Mit seinem TSB Ravensburg hatte der ehemalige Kreisläufer des Regionalligisten SG Lollar/Ruttershausen Dr. Frank Schleenbecker große Ziele für die just zu Ende gegangene Saison: Aufstieg in die internationale Bodenseeliga und eine ganze Menge Pokalluft schnuppern. Während im Pokal das Final-Four erreicht wurde und man sich der TG Biberach nur denkbar knapp geschlagen geben musste, wartete bei der Aufstiegsregelung die Relegation. Mit einem enormen Kraftakt konnte sich der TSB durchsetzen und war auf den Ausgang der Aufstiegsspiele in den höheren Klassen angewiesen, die allerdings leider zu Ungunsten der Turmstädter ausgingen. So konnte sich das Team um Coach Arno Uttenweiler trotz nur drei Niederlagen in der gesamten Saison weder über den Pokalsieg, noch über den Aufstieg freuen.

Berufliche Hintergründe Dr. Frank Schleenbecker

http://www.dr-schleenbecker.de/downloads/DZW%2017%3A12_20,21.pdf

Hilfe bei Schnarchen und nächtlichen Atemaussetzern

Schlafbezogene Atmungsstörungen führen zu einem weniger oder nicht erholsamen Schlaf. Eine Form ist die obstruktive Schlafapnoe (OSA), die multifaktoriell bedingt ist.

Klassisch für eine OSA sind das Schnarchen und die nächtlichen Atempausen. Häufig finden sich als Folge vermehrtes nächtliches Wasserlassen, Schwitzen, erektile Dysfunktionen sowie trockene Mund- und Rachenschleimhäute. Morgendliche Kopfschmerzen sind ebenfalls nicht selten. Ein wesentliches Symptom ist die Monotonieintoleranz am Tage mit Einschlafneigung, der sog. „Sekundenschlaf“ insbesondere beim Autofahren. Aber auch die Risiken für Herzinfarkt und Schlaganfälle sind deutlich erhöht. Verwiesen sei auch auf depressive Stimmungs­schwankung­en und Aggresivität als Folge eines nicht erholsamen Schlafes.

Risikofaktoren sind männliches Geschlecht, Diabetes Mellitus, zentrale Adipositas, Verebung sowie ein zu schwaches Bindegewebe und craniofaziale Fehlfunktionen.

Auslöser für die obstruktive Schlafapnoe ist ein, auch teilweiser, Verschluss der oberen Luftwege vorrangig im Bereich des hinteren Zungenraumes. Es kommt zum Kollaps der oberen Atemwege. Durch die verschiedentlich verursachten Verengungen im hinteren Zungenraum kommt es zu einem verminderten Volumenumsatz bei der Atmung und als Folge zu einer Sauerstoffentsättigung im arteriellen Blut, auf die der Körper mit Schlaffragmentierung reagiert: Es liegt ein gestörter Schlaf vor.

Neben dem Verzicht auf Genussmittel und Gewichtsreduktion gibt es verschiedene Therapieansätze. Goldstandard ist die maschinelle nCPAP-Therapie. Hierbei wird mittels eines entsprechenden Gerätes über einen Schlauch Raumluft mit Überdruck in der Regel über eine Nasenmaske zugeführt. Diese Behandlung sorgt für eine Schienung des Schlundbereichs durch die Luft. Wegen psychischer Intoleranz oder aus anderen Gründen kommt es nicht selten zur Verweigerung oder zum Abbruch der Masken-Behandlung. Die Bereitschaft, auch zahnärztliche Therapiemethoden zu nutzen, wächst also infolge einer beachtlichen Non-Compliance bei der apparativen Überdruckbeatmung.

Zahnärztliche Schienen als Therapieansatz

Der kausale Therapieansatz in der Zahnheilkunde ist die Erweiterung des hinteren Zungenraumes (PAS =posterior airway space), um das respiratorische Atemvolumen im Schlund vergrößern zu helfen. Durch die Protrusion des Unterkiefers erreicht man eine Öffnung des Lumens im Mesopharynx (PAS). Zusätzlich wird eine Tonussteigerung der suprahyoidalen Muskulatur und des weichen Gaumens bewirkt. Auf diese Weise verhindert die ProtrusionsSchiene einengende Mechanismen im Bereich der oberen Luftwege während des Schlafes und ermöglicht einen erholsameren Schlaf.

BEMER Fachvortrag

termin_12-04-27

Am 27.04.12 findet im Heilig-Geist-Spittal in Ravensburg ein Fachvortrag zur Wirkweise der BEMER-Therapie, sowohl im sportiven Bereich als auch im täglichen Hausgebrauch, statt.

Anmeldungen unter 07515100 oder per obigem Link „Termin 12-04-27“  erwünscht.

Nähere Informationen   finden Sie unter

www.bemer-partner.com/bemerGroup/doc-schleenbecker

Gelungener Praxis-Ausflug zur Lachtherapie nach Bad Waldsee: Frl. Wommy Wonder hatte zur tiefgründigen Comedy mit Show- und Akrobatikelementen geladen…..

Kopfschmerzen, Tinnitus und Verspannungen – was können die Zähne dafür

Im Rahmen der Bad Waldseer Gesundheitstage halten der Osteopath Tobias Ganzer und Dr. Frank Schleenbecker (Zahnarzt und Heilpraktiker) einen gemeinsamen Vortrag über die Zusammenhänge von Zähnen, Kiefergelenke und Wirbelsäule sowie dem gesamten Menschen. Gerade bei einem vielfältigen Beschwerdebild ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der Schlüssel zu Erfolg.

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Functional Food

Die richtige Power für Ihren Körper

Der menschliche Organismus ist in heutigen Zeiten hohen Belastungen ausgesetzt. Damit der Körper in dieser Situation nicht schlapp macht, benötigt er zusätzliche Unterstützung. Nähr­stoffe sorgen dafür, dass man sich leistungsfähiger fühlt und mehr Energie und Ausdauer hat.

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Mit Sonne in den Herbst

Das war`s. Lausig genug war der Sommer, aber selbst der ist jetzt vorbei. Statt der Abende am Baggersee mit reichlich Sonne auf der Haut kommen jetzt wieder die dunklen Tage. Gruselig. Und mit dem kalten Wind und dem Mangel an Sonnenlicht sinkt oft unsere Stimmung und mit ihr auch unsere Widerstandskraft.
mehr »

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