Parodontologie und Allgemeinmedizin – Zusammenhänge und Konzepte

Medaillen bei Sportweltspielen der Medizin

Das BEMER-Therapie-Wirkprinzip

Dokumentation über die Wirkung der BEMER-Technologie mit Animationen und Erklärungen von Fachärzten (Uni.-Doz. Dr. med. Rainer Klopp, Dr. med. Wolfgang Bohn …)

Doc Schleenbecker Speaker bei internationalem MedizinSymposium in Zagreb

Übergewicht und Zahngesundheit

Übergewicht vs. Zähne
Wer zu viele Pfunde mit sich herumschleppt, riskiert häufig auch seine Mundgesundheit, und umgekehrt.
Menschen mit Diabetes haben ein im Vergleich zu gesunden Menschen ein dreifach erhöhtes Risiko, an Entzündungen des Zahnhalteapparates zu erkranken. Diabetes Typ II tritt heute auch bei vielen jugen Menschen als Folge von Übergewicht durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel auf. mehr »

Wiedersehen mit Top-Referrenten Dr. Hugo bei Frankfurter Zimmer-Implantologie-Tagen

Schon bei der Global Implantology Week der New Yorker Universität konnte sich Dr. Frank Schleenbecker von dem enormen Fachwissen des Kollegen Dr. Hugo überzeugen. Umso größer die Freude, auch in Frankfurt wieder angeregt diskutieren zu können.

Meistertitel im Hallenhandball

Auf seine sportiv alten Tage nochmals mit Meisterehren überhäuft wurde Ravensburgs Nr. 15 mit seinem TSB

Sesodyne Dental Commerical ;)

Sensible Zähne?

STRESS

Stress

Die Belastungen im täglichen Leben werden mehr: Beruf, Familie und Geldsorgen stressen – die Überbelastung wird alltäglich, ein Abreagieren häufig unmöglich. Menschen geraten so in einen Zustand dauerhafter und krankmachender Anspannung.

Stress ist einer der wichtigsten Auslöser einer ganzen Reihe vielfach schwerer Erkrankungen: Angststörungen, Burn-Out, Craniomandibuläre Dysfunktionen, Depressionen, Herzkreislauferkrankungen, Kopfschmerzen, Magen-Dram-Erkrankungnen, Schlafstörungen und andere mehr.Als Spätfolge können sogar gewisse Krebsarten Resultate langjähriger Stressbelastungen sein.

Der menschliche Organismus regaiert mit einem festgelegten Stressbewältigungsprogramm. Das vegetative Nervensystem steigert Puls und Blutdruck, die Nebenniere schüttet vermehrt aufputschende Stress-Hormone wie Cortisol und Adrenalin aus- der Körper ist in ständiger Alarmbereitschaft und produziert Unmengen an freien Radikalen und überlastet seine Regelationssysteme.

Hat man keine adäquaten Verarbeitungsstrategien wie unter anderem sportliche Betätigung, Bewegung an der frischen Luft, eine zahnärztliche Relaxationsschiene oder gönnt man sich keine Entspannungsphasen, so frisst man den Ärger förmlich in sich hinein. Das belastet Herz und Kreislauf, zerstört unsere Gesundheit und kostet uns wertvolle Lebenszeit.

Stress ist ein Vitaminräuber und belastet das Immunsystem immens. Kann man also den Stresspegel nicht reduzieren, was am besten wäre, sollte man zumindest die „Gegenspieler“ stärken !!!

Allerdings sollten nicht die Inhaltsstoffe blank vorliegen, sondern – wie in der Natur- eingebettet in viele sekundäre Pflanzenstoffe. Die Naturstoffe unterstützen sich gegenseitig, verbessern die Aufnahme und insbesondere die Verwertbarkeit – Synergie ist das Stichwort!

Man kann Vitamine in ihrer natürlichen Form als eine Art Cocktail trinken. Gute Erfahrungen habe ich dabei mit den CELLAGON-Produkten gesammelt. Diese müssen bei Gebrauch im Kühlschrank gelagert werden, sind jedoch ein Super-Start in den Tag.

Ist man häufiger unterwegs, so bieten sich Presslinge an: Ein mögliches Produkt dafür ist FOREVER VIT.

Die in FOREVER VIT enthaltenen Vitamine tragen bei zu einer normalen Funktion von

Nervensystem, Psyche, Energiestoffwechsel, Immunsystem, Herzfunktion.

Darüber hinaus tragen sie bei:

Verringerung von Müdigkeit, Schutz vor oxidativem Stress,

Kollagenbildung für normale Funktion von Blutgefässen, Knorpel, Haut und

Zahnfleisch

normale Funktion von Haut, Sehkraft, Schleimhäute, Knochen, Zähnen, Muskelfunktionen, Haaren, Säure-Basen-Stoffwechsel und Fettstoffwechsel.

Laserbehandlungen neu ab 2013

LASEReinsatz in Chirurgie, PA, CMD und Endodontie sowie Softlaser

Innovative Therapien- und Praxisgestaltung

Er kann es nicht lassen….Handball ein Leben lang!

BEMER Fachvortrag am 7.12.2012 in Dornbirn

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BEMER ReferenzMediziner

Dr. Frank Schleenbecker, Zahnarzt und Heilpraktiker aus Berg im Schussental, hat nun nach langer BEMER-Anwendung und abschließendem ReferenzMediziner-Seminar im Headquarter des Herstellers in Liechtenstein den Weg zum Referenzmediziner der physikalischen Gefäßtherapie eingeschlagen.

Informationen „Rund um Kinderzähne“

Passivrauchen schadet Milchzähnen

Karies ist eine Infektionskrankheit. Nikotin hat immunsuppressive Wirkungen, vermindert den Vitamin-C-Spiegel und begünstigt die Ansiedlung von Bakterien. Kinder sollten daher in einer rauchfreien Umgebung aufwachsen und ausreichend Vitamine aufnehmen.

Schnuller und schädliche Lutschgewohnheiten

Allgemein gesprochen sollte das Ablegen des Schnullers und das Abstellen schädlicher Saug­gewohnheiten so früh wie möglich zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr geschafft sein.

Gute Tipps zur Schnuller-Entwöhnung sind:

  • Teddy & Trost: Konkurrenz für den Schnuller
  • Der geht ja kaputt….! Den werfen wir weg !“
    • gezielte Sabotage: kleines Loch im Sauger lässt Luft beim Nuckeln entweichen
  • Du bist doch viel zu groß für den Schnuller!“
    • Ehre des Kindes; allerdings mehrere Verhandlungsrunden notwendig
  • Tausche Schnuller gegen Lieblingsgeschenk“
    • Tausch Schnuller gegen Geschenk über Nacht oder zu besonderen Anlässen
  • Tierkinder brauchen auch einen Schnuller“
    • Viele Kinder lassen sich bei ihrem sozialen Gewissen packen. Sie sind bereit zu helfen, denn kleine Tierkinder, die keinen Schnuller haben, benötigen diesen dringender als die schon großen Menschenkinder.
  • Auf die Vernunft bauen“
    • Austricksen ist bei Älteren schwierig, doch viele reagieren erstaunlich vernünftig, wenn man ihnen die negativen Folgen des Nuckelns erklärt und möglicherweise bereits entstandene Schäden zeigt

Welche Zahnpasta wann?

Kinder- und Juniorzahnpasten unterscheiden sich hauptsächlich im Fluoridgehalt: Mit 500 parts per million (ppm) liegt die Kindervariante bei etwa einem Drittel der Juniorzahncremes (1500ppm).

Fachgesellschaften empfehlen, ab dem Durchbruch des ersten Milchzahnes bis zum Beginn des Zahnwechsels oder bis längstens zum sechsten Geburtstag eine Kinderzahnpasta zu verwenden.

Danach kann ein Kind eine Erwachsenenzahnpasta benutzen oder eine mild schmeckende Junior-Zahncreme. Die Fluoridkonzentration von bis zu 1500ppm ist wichtig, um den noch nicht voll ausgehärteten Zahnschmelz vor Karies zu schützen.

Verschlucken Kinder unter 6 Jahren beim Benutzen von Erwachsenen- und Juniorzahncremes zu viel Fluorid, kann das an bleibenden Zähnen zu einer Zahnfluorose führen. Dies äußert sich in Form weißer bis brauner Flecken am Zahn. (Prof. Zimmer/ DZW 45/12)

Für strikte Gegner von Fluoridzusätzen empfiehlt sich „Tooth Bright“ von Forever Living auf Aloe Vera und Propolis-Basis. (Dr. Frank Schleenbecker)

Frank Schleenbecker ist
Amway Geschäftspartner

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Hervorragender dritter Platz beim größten HandballrasenTurnier Süddeutschlands

Erfolgreiche Sportweltspiele der Medizin in Antalya

Handball Final Four

Berger Zahnarzt mit TSB Ravensburg Bezirksmeister im Handball-Großfeld

Die entscheidende Partie um den Meistertitel konnten die TSB´ler mit Ihren erfahrenen Kräften Tobias Schmid, Markus Reiser und Frank Schleenbecker gegen das Team aus Saulgau in einem packenden Match für sich entscheiden.

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